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Altonaer Museum

Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.

Neben vielfältigen Sonderausstellungen zeigt die Schausammlung die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt, darunter Gallionsfiguren, Objekte zu Fischerei, Walfang und Schifffahrt, ein Wolkentheater oder eine echte Apotheke… Umfangreiche Veranstaltungsprogramme, ob Konzertabende, Literatur, Vorträge oder Kinderfeste runden die Vielseitigkeit des Museums ab.

Hamburger Feuerwehr-Historiker e.V.

Der 1998 gegründete Verein sammelt, archiviert, restauriert und erhält Zeugnisse der Geschichte der Hamburger Feuerwehr. Seine 90 Mitglieder setzen sich aus aktiven und ehemaligen Angehörigen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg und weiteren, an der Historie der Hamburger Feuerwehr interessierten Menschen zusammen.

Der Verein verfügt über ein großes Bildarchiv, das den Zeitraum von ca. 1900 bis 1985 abdeckt. Darunter befinden sich z. B. Fotografien von Feuerwehreinsätzen und eine umfangreiche Dokumentation von Kriegsschäden. Hinzu kommen zahlreiche Exponate und historische Einsatzfahrzeuge, die regelmäßig auf Oldtimer-Treffen zu sehen sind.

Das langfristige Ziel der Hamburger Feuerwehr-Historiker ist die Gründung eines eigenen Hamburger Feuerwehr-Museums.

Helms-Museum

Das Archäologische Museum Hamburg bietet einen spannenden Überblick über 200.000 Jahre Geschichte der Region und nimmt zudem die Aufgabe der staatlichen Bodendenkmalpflege für Hamburg und den Landkreis Harburg wahr.

Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Museum mit seiner Museumspädagogik. Das Programm bietet seit Jahrzehnten ein umfangreiches Kursangebot. Bei regelmäßigen Mitmachaktionen wie “Feuermachen auf Steinzeitart”, “Höhlenmalerei” und Sonderaktionen zu den Ausstellungen vermittelt das Museum Jung und Alt immer wieder neue Einblicke in die spannende Welt der Archäologie.

Website: 
amh.de

Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung

Der Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung ist beim Thema Grund & Boden der Ansprechpartner in Hamburg. Der Landesbetrieb nimmt Vermessungen vor, wertet Luftbilder aus und verwaltet die Liegenschaftsinformationen. Ferner gehört das Erstellen von analogen und digitalen Karten, 3D Modellen und Geodatenanwendungen zu seinen vielfältigen Aufgaben.

Der LGV verfügt über ein umfangreiches Archiv mit über 200.000 Fotos aus den Bereichen Städtebau, Stadtentwicklung, Landesplanung, Naturschutz und Geologie, die im Rahmen des efoto-Projekts öffentlich zugänglich gemacht werden.

Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) ist das Dienstleistungszentrum der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), das Lehrerinnen und Lehrer ausbildet und berufsbegleitend qualifiziert und die Hamburger Schulen bei der Weiterentwicklung der Unterrichts- und Schulqualität unterstützt.

Darüber hinaus verfügt das LI über zwei große Archive mit über 5.500 Filmen aus dem Zeitraum von 1906 bis etwa 1990. Das historische Filmarchiv beherbergt Filme zur stadtgeschichtlichen Entwicklung Hamburgs. Im filmkundlichen Archiv finden sich klassische Schulfilme aber z. B. auch Filme zu inzwischen ausgestorbenen Berufen. Nach ihrer Digitalisierung sollen diese Bestände u.a. auch in efoto zugänglich gemacht werden.

Website: 
li.hamburg.de

Museum der Arbeit

Wie sich Leben und Arbeiten in den letzten 180 Jahren gewandelt haben, ist das Hauptthema des Museums der Arbeit. Ob Druckerei, Handelskontor, Metallwerkstatt oder Sonderausstellung: Das Museum der Arbeit zeigt Hamburger Industrie-, Technik- und Sozialgeschichte.  Ausgangs- und Mittelpunkt der Betrachtung sind stets die Menschen, nicht die Maschinen. Daher ist es dem Museum wichtig, ausgehend von den materiellen Hinterlassenschaften, das Leben jenseits der Arbeitsplätze und außerhalb der Arbeitszeit ins Blickfeld zu rücken.

Das Museum verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Fotos z. B. zu den Themen Arbeit, Freizeit sowie Stadt- und Industriearchitektur.

Museum für Kunst und Gewerbe

Mit rund 500.000 Objekten aus 4.000 Jahren Menschheitsgeschichte gehört das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) zu den bedeutendsten Museen für Kunst und Design in Europa. 1877 eröffnet verfolgt das MKG die große Erzählung menschlicher Kreativität und greift in spektakulären Sonderausstellungen aktuelle und kulturhistorische Themen auf. Schauen über Tattoos, Comics oder Animation, über Plastikmüll oder die Schattenseiten der Textilindustrie, über Modeikonen wie Coco Chanel und Alexander McQueen, das Design großer Produktmarken oder über die Rolle neuer Medien in Revolutionen machen das MKG zu einem der beliebtesten Museen Hamburgs. Die hochkarätigen Sammlungen des Museums reichen von der Antike bis zur Gegenwart und umfassen den europäischen, den islamischen und den fernöstlichen Kulturraum. Das MKG versammelt Grafikdesign, Plakatkunst, Fotografie, Design, Mode, Musikinstrumente und Keramik und gibt Einblick in Epochen wie Antike, Mittelalter, Renaissance, Barock, Klassizismus, Jugendstil und Moderne. Mit der MKG Sammlung Online macht das Museum seine Bestände digital verfügbar und stellt diejenigen Objekte, die mit dem Zusatz Public Domain gekennzeichnet sind, für jegliche Art der Nutzung zum Download bereit.

Polizeimuseum Hamburg

Das Hamburger Polizeimuseum versteht sich als ein Ort der Information und Kommunikation. Auf unterhaltsame und anschauliche Weise können die Besucher sich über die Arbeit der Polizei in den vergangenen 200 Jahren informieren, neue Einblicke in den Polizeialltag gewinnen und sich kritisch mit ihm auseinandersetzen.

Rund 5.700 Objekte aus unterschiedlichen Bereichen der Polizeiarbeit machen den Sammlungsbestand gegenwärtig aus. Beweismittel, und Uniformen zeichnen nicht nur die Geschichte der Polizei in Hamburg nach, sondern vermitteln vielmehr ein Bild des gesellschaftlichen Wertewandels. Früher als Straftaten normierte Verhaltensweisen, etwa bei Sittlichkeitsdelikten, weden entkriminalisiert, neue Straftatbestände, etwa Straftaten gegen die Umwelt, entstehen.

Das Polizeimuseum wird efoto mit Fotos zur Geschichte der Hamburger Polizei bereichern.

Staatsarchiv Hamburg

Das Staatsarchiv blickt auf eine 300jährige Geschichte als eigene Verwaltungseinheit zurück. Seine Ursprünge reichen sogar bis ins Mittelalter. So wird im Jahre 1293 erstmals urkundlich ein städtisches Archiv erwähnt.

Mit seinen über 30.000 Metern an Unterlagen der hamburgischen Verwaltung sowie bedeutender privater Einrichtungen und Persönlichkeiten hält es heute als Partner der Verwaltung, Dienstleister für die historisch interessierte Öffentlichkeit und Bewahrer einmaliger Zeugnisse für jedermann Informationen zur Freien und Hansestadt bereit.

Stadtteilarchiv Ottensen

Das Stadtteilarchiv Ottensen wurde 1980 als erste Hamburger Geschichtswerkstatt gegründet und wendet sich seitdem der wenig beachteten Geschichte der „kleinen Leute“ zu. Zusammen mit den Bewohnern des Stadtteils baut es eine Sammelstelle zur Geschichte und Gegenwart, zu Protesten und Widerstand auf - einen Ort der lebendigen Auseinandersetzung mit Entwicklungen und Veränderungen des Viertels.

Durch Publikationen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Stadtteilrundgänge und Straßenaktionen vermittelt das Stadtteilarchiv seine Forschungsschwerpunkte und Themen. Zudem verfügt es über eine umfangreiche Sammlung von Literatur, Interviews, Filmen, Fotos, Dokumenten und Objekten. Das Archiv ist für jeden zugänglich und wird vor allem von Stadtteilbewohnern, Schulen, Studenten und Behörden genutzt. Neben Fotos zur Alltagsgeschichte Ottensens und historischen Zeitzeugenaussagen steuert das Stadtteilarchiv Ottensen eine Reihe von Rundgängen zum Projekt efoto bei.

stadtteilgeschichten.net

stadtteilgeschichten.net ist ein gemeinnütziger Verein, der das Bürgerarchiv zur Alltagsgeschichte betreibt. Er stellt Privatpersonen und Vereinen eine Plattform zur Verfügung, auf der sie kostenlos, nicht-kommerziell und nachhaltig Digitalisate aus ihren Archivbeständen veröffentlichen können. Damit strebt der Verein an, diese Schätze und das damit verbundene Wissen mit möglichst vielen Menschen zu teilen, langfristig zu erhalten und zur freien Nachnutzung zur Verfügung zu stellen.

Dazu unterstützt stadtteilgeschichten.net BürgerInnen sowie Institutionen bei der gemeinschaftlichen internetbasierten Sammlung, Sicherung, Erschließung, Veröffentlichung und Nutzung von digitalisierten bzw. digitalen Dokumenten zur Sozial-, Alltags- und Stadtteilgeschichte.