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efoto-hamburgs wissenschaftlicher Rahmen – Teil 3 Social Media Forschung

Soziale Medien sind aus unserem Alltagsleben heute nicht mehr wegzudenken. Vor allem das rasante Wachstum von mobiler Technologie ermöglicht, dass fast jeder von uns heute mit einem kleinen Computer in der Tasche herumläuft, der dafür sorgt, dass wir jederzeit auf all den medialen Kanälen erreichbar sind, die wir uns ausgewählt haben - sei es Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr, Wordpress, per Email oder Telefon. Efoto-hamburg ist, was das angeht, kein Pionier mehr.

Projektpartner stellen sich vor: Die Feuerwehr-Historiker

Heute unterbreche ich die begonnene Artkelserie zur wissenschaftlichen Verortung von efoto, um einen weiteren Projektpartner zu präsentieren. Herr Kappus von den Feuerwehr-Historikern stellt seinen Verein vor, der mit viel freiwilligem Engagement darauf hinarbeitet, dass Hamburg ein Feuerwehr-Museum bekommt. Mit efoto-hamburg finden als erstes die Fotografien aus dem Feuerwehr-Archiv eine neue Heimat:

"Der Verein "Hamburger Feuerwehr-Historiker" wurde am 5. Mai 1998 gegründet, bestand aber bereits zuvor über fünf Jahre als Arbeitsgemeinschaft.

efoto-hamburgs wissenschaftlicher Rahmen – Teil 2 narrative Identität

Es ist wieder Freitag und schon sind wir in Teil 2 der Artikelserie zur wissenschaftlichen Verortung des efoto Projektes. Habe ich euch letzte Woche versucht, unsere Anknüpfungspunkte an die klassische Kulturtheorie darzulegen, so möchte ich heute über einen Forschungsansatz berichten, der noch vergleichsweise neu ist. Es geht dabei um ein Konglomerat aus Erzähltheorie, Psychologie, Philosophie und Sozialforschung.

Efoto-hamburgs wissenschaftlicher Rahmen – Teil 1 Kulturtheorie

Eine der häufigsten Fragen, die mir im Zusammenhang mit dem efoto-hamburg Projekt gestellt werden, ist, wie es dazu kommen konnte, dass die wissenschaftliche Begleitung am Institut für Germanistik gelandet sei. Nun, es gibt dafür viele Gründe, die ich euch gerne in einer kleinen Artikelserie genauer aufzeigen möchte. Dazu gehört zum Beispiel, dass Literaturwissenschaft auch als Kulturwissenschaft betrieben werden kann.

efoto-hamburg auf der DH Conference 2014 in Lausanne

Es ist die größte und wichtigste Konferenz der Digital Humanities Community - die jährliche internationale DH Conference - und in diesem Jahr wird auch efoto als Praxisprojekt im Rahmen eines Workshops vertreten sein. Gemeinsam mit den Kollegen Stuart Dunn und Valeria Vitale vom King's College in London gehen wir der Frage nach, wie die Bereitstellung multipler Inhalte zur digitalen Demokratisierung beitragen kann. Einen ganzen Tag lang werden wir am 7.7.2014 in Lausanne Projekte vorstellen und kennenlernen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen.

efoto-hamburg twittert

Ab sofort ist efoto-hamburg auch auf Twitter zu finden. Das heißt für euch, dass es jetzt einen kurzen Draht zu uns gibt. Unter @efotohamburg könnt ihr uns schnell und unkompliziert anschreiben. Zeigt uns eure Lieblingsbilder der Stadt, indem ihr sie mit dem Hashtag #efotohamburg verseht oder schaut euch unter https://twitter.com/efotoHamburg an, was wir so an Hamburgensien aus dem Netz fischen. Unser Twitterkanal ist tagesaktuell und nicht mit einer Archivdatenbank verbunden.

Projektpartner stellen sich vor: Stadtteilgeschichten.net - Heimatkunde 2.0 : Ihr Wissen – ein Teil der Geschichte!

Ein digitales Archiv, das sowohl historische Materialien aus den Hamburger Statteilarchiven und Geschichtswerkstätten als auch Bilder aus Privatbeständen im Internet präsentiert - das ist stadtteilgeschichten.net in einem Satz. Für das efoto-Hamburg Projekt sind sie die Partner mit der meisten Erfahrung im Umgang mit User Generated Content. Sie haben bereits geschafft, was noch vor uns liegt. Haben eine ständig wachsende Plattform aufgebaut, die Bürgern Zugang zu historischen Materialien aus den Stadtteilen gibt, haben Erzählcafés durchgeführt und betreuen die Digitalisierung der Bestände der Geschichtswerkstätten. Wie und warum sie sich ehrenamtlich für die Archivierung von Alltagsgeschichte engagieren, das berichtet euch heute Joachim Räth:   

'Going Digital' - triff efoto auf der Tagung für Digitalisierung in Hamburg

Das Motto der diesjährigen #Digitization Tagung an der Universität Hamburg ist "Digitalisierung im Alltag". Da dieses Motto so gut zu efoto-hamburg passt, sind wir besonders stolz darauf, unser Projekt in der Session 'Digital Hamburg and beyond' vorstellen zu dürfen und freuen uns gleichzeitig, selbst an dem abwechslungsreichen Programm aus Panels und Workshops teilzunehmen. Wenn auch ihr mehr über die digitalen Facetten von Hamburg und der Welt erfahren wollt, so registriert euch jetzt für

Projektpartner stellen sich vor: Die Digitalisierung des Bildarchivs der BSU

Wenn man von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hört, so handelt es sich selten um einen Zusammenhang mit Bildmaterialien. Wohnungsbauprojekte, Abfallentsorgung und Wasserqualität - das sind ihre Kerngeschäfte. Erst bei genauerem Hinsehen, fällt einem auf, dass bei der Dokumentation ihrer Projekte sehr viel Fotomaterial anfällt. Und so kommen immer einmal wieder Anfragen auf die BSU zu, bei der es um Bilddaten geht. Ob die Fotos nun intern oder extern benötigt wurden, bisher stellte es immer einen erheblichen Aufwand dar, das richtige Bild zum Thema zu finden.

efoto im Hamburger Abendblatt

Am 8. April ist in der Universitätsbeilage des Hamburger Abendblattes ein Artikel über das efoto Projekt erschienen. Wir freuen uns sehr über die Projektdarstellung und möchten diese Freude gerne mit euch teilen. Hier gelangt ihr zur Unibeilage - viel Spaß!

"Was haben wir, das andere nicht haben" - Ergebnisse der efoto-Hamburg Beiratssitzung am 23.1.2014

Panoramio, Twitter, Instagram, Flickr, Facebook - die Möglichkeit, Bilder über digitale Plattformen zu teilen, sind heute zahlreich. Was kann ein Projekt wie efoto-Hamburg da noch hinzufügen? Diese Frage war der Ausgangspunkt der ersten Sitzung des wissenschaftlichen Beirats des Konzeptionsprojektes efoto-Hamburg.

Projektpartner stellen sich vor: Das Polizeimuseum Hamburg hat eröffnet!

Dass Hamburg ein heißes Pflaster ist, wissen wir alle. Doch - Hand auf's Herz - hast du gewusst, dass drei der berühmt-berüchtigten "Hitler-Tagebücher" im Hamburger Polizeiarchiv schlummern? Wir alle wissen um den bekanntesten Gast der Kiez-Kneipe 'goldener Handschuh', doch dass seine Opfer identifiziert werden mussten, indem Polizisten mit Fotos ihrer Kleider ganz St. Pauli abklapperten, war mir neu. Natürlich ist die Rolle der Polizei im zweiten Weltkrieg ein sensibles Thema, doch wie gehen eigentlich Polizeibeamte heute damit um?

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