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efoto-hamburg twittert

Ab sofort ist efoto-hamburg auch auf Twitter zu finden. Das heißt für euch, dass es jetzt einen kurzen Draht zu uns gibt. Unter @efotohamburg könnt ihr uns schnell und unkompliziert anschreiben. Zeigt uns eure Lieblingsbilder der Stadt, indem ihr sie mit dem Hashtag #efotohamburg verseht oder schaut euch unter https://twitter.com/efotoHamburg an, was wir so an Hamburgensien aus dem Netz fischen. Unser Twitterkanal ist tagesaktuell und nicht mit einer Archivdatenbank verbunden.

Projektpartner stellen sich vor: Stadtteilgeschichten.net - Heimatkunde 2.0 : Ihr Wissen – ein Teil der Geschichte!

Ein digitales Archiv, das sowohl historische Materialien aus den Hamburger Statteilarchiven und Geschichtswerkstätten als auch Bilder aus Privatbeständen im Internet präsentiert - das ist stadtteilgeschichten.net in einem Satz. Für das efoto-Hamburg Projekt sind sie die Partner mit der meisten Erfahrung im Umgang mit User Generated Content. Sie haben bereits geschafft, was noch vor uns liegt. Haben eine ständig wachsende Plattform aufgebaut, die Bürgern Zugang zu historischen Materialien aus den Stadtteilen gibt, haben Erzählcafés durchgeführt und betreuen die Digitalisierung der Bestände der Geschichtswerkstätten. Wie und warum sie sich ehrenamtlich für die Archivierung von Alltagsgeschichte engagieren, das berichtet euch heute Joachim Räth:   

'Going Digital' - triff efoto auf der Tagung für Digitalisierung in Hamburg

Das Motto der diesjährigen #Digitization Tagung an der Universität Hamburg ist "Digitalisierung im Alltag". Da dieses Motto so gut zu efoto-hamburg passt, sind wir besonders stolz darauf, unser Projekt in der Session 'Digital Hamburg and beyond' vorstellen zu dürfen und freuen uns gleichzeitig, selbst an dem abwechslungsreichen Programm aus Panels und Workshops teilzunehmen. Wenn auch ihr mehr über die digitalen Facetten von Hamburg und der Welt erfahren wollt, so registriert euch jetzt für

Projektpartner stellen sich vor: Die Digitalisierung des Bildarchivs der BSU

Wenn man von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hört, so handelt es sich selten um einen Zusammenhang mit Bildmaterialien. Wohnungsbauprojekte, Abfallentsorgung und Wasserqualität - das sind ihre Kerngeschäfte. Erst bei genauerem Hinsehen, fällt einem auf, dass bei der Dokumentation ihrer Projekte sehr viel Fotomaterial anfällt. Und so kommen immer einmal wieder Anfragen auf die BSU zu, bei der es um Bilddaten geht. Ob die Fotos nun intern oder extern benötigt wurden, bisher stellte es immer einen erheblichen Aufwand dar, das richtige Bild zum Thema zu finden.

efoto im Hamburger Abendblatt

Am 8. April ist in der Universitätsbeilage des Hamburger Abendblattes ein Artikel über das efoto Projekt erschienen. Wir freuen uns sehr über die Projektdarstellung und möchten diese Freude gerne mit euch teilen. Hier gelangt ihr zur Unibeilage - viel Spaß!

"Was haben wir, das andere nicht haben" - Ergebnisse der efoto-Hamburg Beiratssitzung am 23.1.2014

Panoramio, Twitter, Instagram, Flickr, Facebook - die Möglichkeit, Bilder über digitale Plattformen zu teilen, sind heute zahlreich. Was kann ein Projekt wie efoto-Hamburg da noch hinzufügen? Diese Frage war der Ausgangspunkt der ersten Sitzung des wissenschaftlichen Beirats des Konzeptionsprojektes efoto-Hamburg.

Projektpartner stellen sich vor: Das Polizeimuseum Hamburg hat eröffnet!

Dass Hamburg ein heißes Pflaster ist, wissen wir alle. Doch - Hand auf's Herz - hast du gewusst, dass drei der berühmt-berüchtigten "Hitler-Tagebücher" im Hamburger Polizeiarchiv schlummern? Wir alle wissen um den bekanntesten Gast der Kiez-Kneipe 'goldener Handschuh', doch dass seine Opfer identifiziert werden mussten, indem Polizisten mit Fotos ihrer Kleider ganz St. Pauli abklapperten, war mir neu. Natürlich ist die Rolle der Polizei im zweiten Weltkrieg ein sensibles Thema, doch wie gehen eigentlich Polizeibeamte heute damit um?

Wissenschaftlicher Beirat von efoto gegründet

Am 23. Januar 2014 haben wir erstmalig Kollegen aus der Wissenschaft eingeladen, um ein Feedback zu den bisherigen Ideen zur Umsetzung des efoto-Hamburg Vorhabens zu bekommen.

Projektpartner stellen sich vor: Das Bildarchiv des Denkmalschutzamtes Hamburg ist die Keimzelle von efoto

Das Bildarchiv im Denkmalschutzamt der Kulturbehörde geht auf die 1928 gegründete Landesbildstelle Hamburg zurück, die Fotos als didaktische Hilfsmittel für den Schulunterricht produzieren sollte. Im Lauf der Jahre entstanden so rund eine Million Negative von ca. 700.000 Motiven zum Thema Hamburg von den ersten fotografischen Zeugnissen (der Große Brand von 1842) bis zur Gegenwart. Der Bestand wird weiter ausgebaut, indem das Bildarchiv Nachlässe und Sammlungen von Fotografinnen und Fotografen übernimmt.

efoto-Hamburg Blog

Wie alle Projekte, die ein großes Ziel anstreben, gilt auch für die wissenschaftliche Begleitung des efoto-Hamburg Projektes, dass erst viele kleine Schritte gemacht werden müssen, damit irgendwann ein großer vollbracht sein wird. Diese vielen kleinen Schritte - Finden von Projektpartnern, Besprechungen und Brainstormings, Gründung eines wissenschaftlichen Beirats, Erkundung des Datenmaterials und natürlich die Konzeptionierungsarbeit - möchten wir an dieser Stelle mit euch teilen.

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