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#FotoDerWoche: Stephansplatz, 1909

Das Foto der Woche: Stephansplatz mit dem Hotel Esplanade, Hamburg (1909), fotografiert von Johann Hinrich W. Hamann.

#RoundTable: Betas & Bildrechte

Am 03.05.2016 fand das vierte Round-Table-Treffen mit den efoto-Projektpartnern statt.
Dieses Mal gab es ein erstes, vielversprechendes Sneak-Peek auf unsere kommende App; Lothar Hotz vom HITeC e.V. stellte die kürzlich fertiggestellte Test-Version vor. Neben den Rundgängen in Ottensen demonstrierte er dabei die Funktionsweise des Zeitzeugeninterviews.

#FotoDerWoche: Gänsemarkt, 1932

Das Foto dieser Woche: Gänsemarkt, Hamburg (1932). Fotografiert von Johann Hinrich W. Hamann.

#FotoDerWoche: Abbestraße, Zeißstraße um 1970

Unser Foto der Woche: Abbestraße, Zeißstraße (Ottensen), fotografiert von Egbert Kossak (*1936).

#FotoDerWoche: Gängeviertel ca. 1937

Von nun an werden wir euch regelmäßig Foto-Perlen aus den Beständen unserer Partner präsentieren, die ihr später auch in efoto wiederfindet.

Unser erstes Foto der Woche: Gängeviertel, Hamburg, fotografiert von Johann Hinrich W. Hamann (1859-1935).

#Zettel Nr.4: Ein Blick zurück nach vorn – Kulturerfahrung 2.0?

In den letzten Wochen haben wir euch mit unserem Zettelkasten Luhmanns Kulturtheorie etwas näher gebracht. Abschließend wollen wir Luhmanns Kulturverständnis in Bezug zum efoto-Projekt setzen und gehen dabei von einer doppelten Fragestellung aus:

  • Inwiefern kann Luhmanns theoretisches Modell einen Ausgangspunkt für das Projekt efoto bilden?

  • Welche theoretischen Erkenntnisse können wir aus der praktischen Anwendung des Luhmann’schen Kulturverständnisses ziehen?

#Zettel Nr.3: Realität & Massenmedien – Über das Verhältnis von Kultur und Kommunikation

Luhmann versteht unter Kultur eine Beobachtung zweiter Ordnung - eine Beobachtung der Beobachtung; so kann man unseren letzten #Zettel zusammenfassen.

Wo aber wird eine so verstandene Kultur für uns greifbar oder sichtbar? Entscheidend dafür sind nach Luhmann die Begriffe ‚Kommunikation’ und ‚Massenmedium’.

#Website: Neue Bereiche "Partner" und "Beirat" online!

Liebe Leser des efoto-Blogs!

Frohe Kunde: Wir haben heute auf unserer Webseite zwei neue Bereiche aktiviert. Unter „Partner“ findet ihr nun eine vollständige Aufführung der Partnerinstitutionen unseres Projektes. Im Bereich „Beirat“ erfahrt ihr alles über die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats von efoto Hamburg.
Die beiden neuen Unterseiten findet ihr oben im Menü.

Schaut mal rein!
Euer efoto-Team

#Zettel Nr.2: Kultur als Beobachtung zweiter Ordnung

Heute folgt Zettel 2 aus unserer Luhmann-Reihe. Nachdem wir letzte Woche Luhmanns Kulturbegriff erörtert haben, wollen wir mit dem Begriff der ‚Beobachtung’ fortfahren. 

#Zettel Nr.1: Luhmann und die Frage nach der Kultur

Heute wollen wir euch einführend Luhmann und sein ‚etwas anderes‘ Kulturverständnis präsentieren. 

Niklas Luhmann (*1927 Lüneburg, † 1998 Oerlingshausen) war ein deutscher Soziologe und Gesellschaftstheoretiker, dessen Systemtheorie entscheidend unser Denken von der Gesellschaft beeinflusst hat. Zum Antritt seiner Lehrtätigkeit an der Universität Bielefeld im Jahr 1969 bringt Luhmann seine eigene Forschungstätigkeit leicht ironisch auf die Formel:
„Theorie der Gesellschaft; Laufzeit 30 Jahre; Kosten: keine.“

#BehindTheScenes: Rundgänge - vom Konzept in die App

Heute wollen wir euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen unserer Stadtrundgänge gewähren. Im Blogbeitrag #AppFeature: Stadtrundgänge haben wir euch das Grundkonzept bereits vorgestellt. Heute soll es um die technische Umsetzung gehen.

#Denkwerkzeuge: efoto und der Luhmann’sche Zettelkasten

Ab nächste Woche beginnt unsere Reihe über Niklas Luhmann auf dem efoto-Blog. 
Wir wollen euch den Gesellschaftstheoretiker und sein Kulturverständnis vorstellen und greifen dazu eine seiner Ideen auf: den Zettelkasten. 

Während seiner wissenschaftlichen Tätigkeit entwickelte Luhmann ein Zettelsystem, das über 90.000 Einträge umfasst. Auf den DIN-A6-großen Notizzetteln sammelte Luhmann seine Ideen, Lektüreergebnisse, Anschlüsse und verknüpfte diese durch Verweise. „Ich denke ja nicht alles allein [so Luhmann], sondern das geschieht weitgehend im Zettelkasten.“

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